• Manuel

Johanna & Tim

EINE HOCHZEIT, BEI DER ''NAHE AM WASSER'' EINE ANDERE BEDEUTUNG ERHIELT ❤️

Johanna und Tim traf ich bereits Mitte Mai in Aschaffenburg und wir hatten ein sehr entspanntes und lustiges Engagement-Shooting.

Im Anschluss an den Foto-Walk durch den Schlossgarten saßen wir beieinander und gingen den Tagesablauf für die Hochzeit durch.

Die beiden waren fleißig und so gab es jede Menge Bilder der Location und wir sprachen gemeinsam über die Möglichkeiten wo wir die Portraits fotografieren wollten. Das am 1. Juli dann alles anders werden würde, konnte da noch niemand ahnen.

7 WOCHEN SPÄTER GING DIE REISE LOS . . .

Tatsächlich war es eine Reise, denn es ging nach Seeheim-Jugenheim, was südlich von Darmstadt liegt.

Da es bereits nach den ersten 3 Kilometern anfing zu regnen, beschloss ich kurzfristig meine Laune mit einer Art Karaoke auf Instagram am Leben zu erhalten.

Als ich 1,5 Stunden später ankam und die letzten paar hundert Meter kurvig durch den Wald fuhr, wurde ich von der Dimension des Lufthansa Hotels förmlich erschlagen.

Am Parkplatz ankommen, empfing mich ein paar Minuten später bereits Tim und wir besprachen die unschöne Situation des Wetters, denn der Himmel hang voller Wolken und ein bindfadenartiger Regen prasselte auf uns nieder.

Wir beschlossen das komplette Hotel als Location in Anspruch zu nehmen und so gingen wir durch alle Räume, welche das Hotel uns als Alternative zur Verfügung stellte.

Auf mein Anliegen, dass ich gerne nach Johanna sehen würde, bekam ich von Tim die Antwort, dass sie sich im gleichen Haus

im 8. Stock (in Worten: achten Stock 😉 ) befinden würde.

PORTRAITS IM HOTEL . . .

Johanna saß mit Nadine, ihrer Trauzeugin, mega nervös in ihrer Suite und beide warteten darauf, dass wir loslegten.

So ging ich mit den Mädels einmal quer durchs komplette Haus.

Auf der Dachterasse, welche zur Location gehörte durften die beiden sich dann das erste Mal sehen.

Tim und dessen Bruder warteten dort auf uns und so begann für uns alle ein ganz wunderbarer Tag.

Das auf dem Weg zum Portraitshooting innerhalb des Hotels der Papa von Johanna unseren Weg kreuzte war nicht geplant, umso erleichterter war ich, dass ich die Kamera im Anschlag hatte, denn dieser Moment wäre mit dem Wort ''emotional’’ untertrieben gewesen.

Glücklich solche intime Momenten miterleben zu dürfen, ging es für uns in eine der Räumlichkeiten in dem wir die Portraits der beiden machen wollte.

Noch nie habe ich eine Hochzeit begleitet, auf der nicht ein Portrait vor der Tür gemacht wurde.

Wofür ich den beiden heute noch dankbar bin ist die Tatsache, dass sie sich nicht vom Wetter die Laune haben vermiesen lassen.

Flexibel und voller Freude waren sie bereit alle Pläne für die Portraits über Board zu werfen (passt ganz gut, bei der Menge an Wasser 😅) und sich auf was völlig neues einzulassen.

BURG FRANKENSTEIN UND DIE TRAUUNG . . .

Auf dem Weg zur Trauung viel mir auf, dass alle Straßen welche ich am Tag der Hochzeit befuhr aus Kurven bestanden, denn auch zur Burg Frankenstein ging es stramm bergauf und eine Biegung folgte auf die Nächste.

Etwas orientierungslos am Parkplatz angekommen, nahm ich das erste mal in 2017 meinen Schirm aus dem Kofferraum und lief die letzten paar hundert Meter zur Burg hinauf.

Angekommen stellte ich fest, dass Johanna und Tim nicht die einzigsten waren welche sich dort das JA-Wort gaben und so bestand meine erste Challenge darin, die ‘'richtige’’ Hochzeitsgesellschaft zu finden 😉

Die Glückwünsche im Anschluss an die Trauung, sowie auch der erste Sektempfang fanden im Freien statt.

Voller Euphorie und in Erwartung das der Regen nun vorbei sein würde, plante ich im Kopf schon die 2. Portrait-Session ausserhalb des Hotels.

Das Petrus mir auch dies verwehren würde war mir da leider noch nicht klar.😔

SELFIES IM FOYER . . .

So kam es, dass wir auch die zweite Runde innerhalb des Hotels fotografierten.

Unterbrechen mussten wir das Ganze nur einmal, da ich Johanna und Tim darum beten MUSSTE mit Thaddaeus Koroma, welcher mir digital schon lange bekannt ist, ein Selfie machen zu dürfen.

Dieser Stand ohne Vorwarnung plötzlich mit seiner Legria vor mir uns ließ mich von 0 auf 100 unglaublich nervös werden.😱

Das anschließende Abendessen empfand ich als sehr familiär, da ich mit den Gästen zusammen das wohl beste Steak ever verspeisen durfte.

Nach einigen Ansprachen und dem Brautstraußwurf kam abschließend der Hochzeitstanz der beiden und zeitgleich das Ende eines Hochzeitstages, wie ich ihn noch nie erlebet habe.

Voller Zufriedenheit und mega glücklich ging es für mich durch eine regnerische Nacht und hätte mich noch jemand sehen können in der Nacht, hätte er wohl gedacht ich wäre auf Drogen.

Nach 17 Stunden on Tour und 20 Mäusen die meinen Weg kreuzten später lag ich dankbar für diese Traumreise im Bett.

Liebe Johanna, lieber Tim vielen Dank für Euer Vertrauen ♥

Mehr von den Beiden gibt es HIER





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